Klugscheißen zum Jahresende

Ja ja, ich weiß, Ihr habt lange nix mehr von mir gehört…. Und jaaaaa, ich bin eine treulose Tomatenpraline…. Jaaa, Ihr habt ja alle so Recht. Aber trotz all meinem vorweihnachtlichen Stress (frohlocken, Glühwein saufen, Plätzchen im Ofen verbrennen lassen und dann natürlich jede Nacht zwölf Stunden ausruhen) möchte ich Euch nicht ohne ein paar klug(scheißerisch)e Worte ins neue Jahr entlassen. Jeder noch so unwichtige C-, D-, und F-Promi macht heuer wieder so einen ach so individuellen Jahresrückblick, also warum soll das Pralinchen nicht auch ein paar Weisheiten unters Volk bringen? Also, here we go!

„Ohne Fleiß kein Preis“

Pralinchen drückt seit April wieder die Schulbank. Mit inzwischen 31 und bald 32 Jahren und nach bereits eineinhalb abgeschlossenen Berufsausbildungen kriegt sie nun die Chance, endlich aus dem legalisierten Sklavenhandel alias Zeitarbeit auszusteigen und was „Gscheids“ zu lernen. Pralinchen wird Speditionskauffrau, und ganz ehrlich Leute, ich hab’s mir leichter vorgestellt. Ich dachte mir, so ein bisschen Transportwesen kann ja ned so schwer sein, aber da wusste ich noch nicht, dass ich auch wissen muss wo der sch…verf… Drecks… Rhein-Herne-Nordostsee-Elbe-Seiten-Donau-Kanal is, wie man am günstigsten aus Nigeria importierte Analog-Weißwürste nach Ulan-Bator verschifft und warum zigtausende elektronische Mauterfassungsdingsdinger gebaut werden, die man aber aufgrund des Datenschutzes nie alle in Betrieb nehmen darf („Der BND hat bei geheimen Telefonabhörungen herausgefunden, dass sich 80% der Bundesbürger mehr Privatsphäre wünschen….“). Aber gut, da muss ich jetzt durch. Und solange man Bananen noch nicht per E-Mail verschicken kann, scheint das ja auch eine recht sichere Sache zu sein.

„Probieren geht über Studieren“

…dachte sich mein Herzallerliebster und trat wagemutig den Versuch an, mit der Praline zusammenzuziehen. Jaaa, mein Freund is’ total mutig, cool, oder? 😉 Der ursprünglich vereinbarte „Probemonat“ ist nun längst vorbei, das ist also schon mal kein schlechtes Zeichen… auch wenn die Rückzugsmöglichkeit in seine Wohnung immer mal wieder äußerst attraktiv zu sein scheint (angeblich schnarche ich…. Angeblich so laut wie 10 Stihl-Kettensägen….. ich glaubs ja nicht, ich hab mich nämlich noch nie schnarchen gehört 😉 Aber aufs Schnarchen hab ich keinen Einfluss… ok gut, ich könnte aufhören zu rauchen und vielleicht ein paar Kilos abspecken, aber das gehört dann in die Kategorie „Gute Vorsätze fürs neue Jahr“ und da ist ja noch paar Tage hin… Immerhin bemühe ich mich redlich, immer alle Schubladen zu zumachen (ätzende Angewohnheit die sich im Laufe meiner Singlezeit eingeschlichen hat) und meinen Schatz somit glücklich zu machen. Ich kann meckermäßig immer sehr schlecht kontern, weil er sowohl die Zahnpastatube zumacht wie auch das Klopapier nachfüllt…. Pah , aber warte, irgendeine miese Angewohnheit find’ ich schon noch! 😉

„Lichtfahrer sind sichtbarer“

Ach ja… über meine alte Schrottschüssel von Auto gibt’s ja mittlerweile auch schon einige Geschichten. Und ich möchte’ Euch damit ja auch nicht langweilen. Aber langsam werde ich paranoid mit dem Ding…. Ich glaube inzwischen ganz ernsthaft, dass die gesamte KFZ-Industrie von der Mafia unterwandert ist. Da bringst vertrauensvoll Dein Auto zu Wintercheck und TÜV, nimmst einschließlich Ölwechsel und Mini-Reparatur ne Rechnung über 200 Flocken mit und zwei Tage später geht Dein Abblendlicht nicht mehr. Aha… ja, komischerweise ist da der Lichtschalter defekt… kost’ 40 Euro, macht ja nix, passiert schon mal. Wieder kriegst ne Rechnung, wieder wartest zwei Tage, plötzlich setzt der linke Blinker aus. Defekte Glühlampe, ja mei, ist halt ein altes Auto, gell…. Macht nix, weiterfahren, zwei Tage warten und schwuppdiwupp, der rechte Scheinwerfer fällt aus….. jaja, altes Auto, ich weiß… vielleicht ist es ja bei meiner Werkstatt nicht die Mafia, sondern die Illuminaten, so viele Lichtdefekte wie ich hier serviert krieg…. Wer auch immer dahintersteckt, die Sache hat System glaub’ ich. Werd’ nachher mal googeln ob es eine Selbsthilfegruppe für „verfolgungswahngeschädigte Werkstattkunden“ gibt….

Es war natürlich noch sehr viel mehr los im vergangenen Jahr, aber erfahrungsgemäß lässt beim Leser nach sieben Minuten die Aufmerksamkeit nach…. Da halt ich es lieber mit einem Spruch der genialen Monika Gruber: „Privat red’ i ja ned so viel!“ 😉

In diesem Sinne,

ich wünsche Euch allen ein friedliches Weihnachtsfest und (falls wir uns nicht mehr hören, sehen, lesen) einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt’s brav, g’sund und macht’s nix, was ich ned auch machen würde! Dicken Knutscher an alle!

P.S.: Lieber Sir U-Lot, besoffen Auto fahren ist überhaupt nicht cool.

P.P.S.: Lieber Locke, hör auf dauernd „ficken“ zusagen. „Scheiße“ oder so was tut’s auch.

P.P.P.S.: Lieber Mr. Hut-Gesicht! Gute Entscheidung, sieht echt klasse aus!

P.P.P.P.S.: Und jetzt noch ein Liedchen um „Schlaflos in Kumhausen“ ein wenig aufzumuntern… Ich liebe Dich.

 

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Betriebsurlaub

Ach ja meine Lieben, da bin ich wieder. Lang genug hat’s gedauert, gä? Aber entschuldigenderweise kann ich Euch sagen, mit über 30 wieder zur Schule zu gehen, das ist echt ends-stressig. Vor allem dann, wenn man diese inzwischen dritte (und vermutlich letzte…?) Ausbildung endlich ernst nimmt und auch nebenbei bisserl was dafür tut ( ach ja, lieber Omar: ich hab ne Ei-eins! Ätschbätsch und Du ni-icht! *frotzel*)

Nichts desto Trotz, jetzt hat die Streberpraline endlich Ferien. Naja, „Ferien“ ist etwas übertrieben, denn der klassische Schüler hat ja bekannterweise 6  Wochen Sommerferien.  Ich hab nur zwei. An sich nicht so schlimm, würde mich mein bester Kumpel, seines Zeichens Mathelehrer mit mehr als 12 (in Worten: ZWÖ-ÖLF!!!) Wochen Ferien im Jahr nicht ständig daran erinnern: „Ach so, ja stimmt, Du hast ja nur die zwei Wochen, Mensch, das is echt schade….!“ Danke Flo, Freunde wie Du sind Gold wert. Ich hab Dich auch lieb.

Jedenfalls hatte ich mir für meine zwei freien Wochen jede Menge vorgenommen. Der grobe Plan sah vor, dass ich mich in der ersten Woche um meine in letzter Zeit äußerst stiefmütterlich behandelte Wohnung kümmere, und die zweite Woche dann DSC_2627relaxenderweise mit vielen schönen, entspannenden Dingen verbringe.

Wie Ihr Euch denken könnt, hab ich schon in Woche 1 total versagt. Mir fällt nämlich tatsächlich nix Blöderes ein, als genau zu Beginn meiner sehnlichst erwarteten Ferien erstmal eine saubere Mandelentzündung zu kriegen. Nun lag ich also erstmal drei Tage mit Fieber und Halsschmerzen im Bett und hab mir das schöne Wetter von drinnen aus angeschaut. Auch schön, und manch einer könnt‘ ja jetzt sagen, naja, immerhin, im Bett rumliegen ist ja irgendwie auch Urlaub. Ja, schon, aber leider nicht, wenn genau jetzt diesem Volltrottel von Gegenüber-Nachbar einfällt, endlich sein Haus weiter zu sanieren und er nun, nachdem die Baustelle ein gutes halbes Jahr stillstand, anfängt, mit Presslufthämmern und andrem Gerät die alten Garagen wegzureißen. Suuuuper Geräuschkulisse, vor allem wenn man krank ist. Ich meine, rein lärmtechnisch liegt meine Wohnung ja eh beschissen. Direkt an der Bundesstraße, wo ab vier Uhr morgens die LKW vorbeidonnern, und direkt hinter einer Eisenbahnbrücke, die (bevorzugt nachts) schwere Güterzüge von A nach B bringt. Echt geil, ich schwör.Nun, als angehende Speditionskauffrau kann ich aber ja schlecht über meine künftigen Brötchengeber schimpfen, also zähle ich mittlerweile in schlaflosen Nächten keine Schäfchen mehr, sondern Lastwagen und Züge, und, kein Scheiß, irgendwann geh ich dann zu „Wetten, daß?“ und erkenne neun von zehn Fahrzeugen allein am Geräusch, vorausgesetzt, good old Tommy stellt mir mein Schlafzimmer ins Studio und kann so die allnächtliche Geräuschsituation simulieren.

Ich schweife mal wieder ab, aber das kennt Ihr ja. Auf jeden Fall nervt der Beton hämmernde Nachbar und mein Zeitplan ist aufgrund meiner Mandelentzündung auch im A… äh, Eimer. Ich hab zwar angefangen, bißchen meine Bude sauber zu machen, aber Ihr kennt das ja sicher, wenn man krank ist, ist man auf einmal unheimlich schwach und kann sich kaum auf den Beinen halten und so…. stimmts?

Was man auch krank gut kann, ist den Resturlaub planen. Zum einen wollte ich mein Auto (jaa, die kleine schwarze Nervensäge existiert immer noch!) in die Werkstatt bringen. Seit Monaten geht das ABS nicht mehr, seit Wochen klappert irgendwas ganz furchterregend vom Bodenblech weg, und letzten Samstag hat sich dann mit einem lauten „kazonnnk“ mein linkes Fenster verabschiedet. Aller guten Dinge sind drei, da lohnt es sich doch, mal wieder den KFZ-Meister meines Vertrauens aufzusuchen.

Dann wollte ich noch ein bißchen wellnessen und endlich mal die mysteriöse, aber mir letztes Wochenende wärmstens empfohlene „Salzgrotte“ testen. Und zu Guter Letzt hab ich ja immer noch einen kleinen aber feinen Gutschein von einem Landshuter Wellnesstempel, wo ich nebenP1010004 Whirpool und Hawaii-Massage auch noch den Whirpool und eine Hawaii-Massage nutzen kann. Klingt doch super für Urlaub daheim, oder?

Auf jeden Fall häng ich mich also ans Telefon, Termine, Termine, Termine, ich brauche mehr Details! Anruf Nr. 1 bei der Werkstatt: „Wir sind leider von bis im Betriebsurlaub.“ Na prima. Dann halt eben nicht. Klappert die blöde Kiste halt weiter, und solang es nicht regnet, ist das mit der Scheibe auch nicht so tragisch. Anruf Nr. 2 in der Salzgrotte: „Wir haben Urlaub und können leider von bis nicht für Sie da sein!“ Ja wie jetz? Ich hab auch URLAUB! Genau aus dem Grund wollt‘ ich ja bei Euch rein schauen, halloooo? Anruf Nr. 3 im Wellnesstempel: „Äh, nein, nächste Woche können Sie leider nicht kommen, da haben wir zu.“ Sagt mal Leute, Ihr verarscht mich doch alle, oder? Morgen steh ich wahrscheinlich vorm LIDL und finde ein Schild mit der Aufschrift:“Liebe Kunden, wir haben Sommerulaub. Bis einschließlich September können Sie hier leider nicht mehr einkaufen!“ Wundern würd’s mich nicht…

Tja, somit ist nun also meine erste Urlaubswoche fast rum, und außer, dass ich mal wieder das Klo geputzt hab, ist nicht viel passiert. Immerhin, ich fühle mich inzwischen schon wieder etwas gesünder als noch Anfang der Woche. Insofern bestehen ja noch gute Chancen, wenigstens nächste Woche ein bißchen was vom Sommer mitzunehmen, sofern der nicht auch in Urlaub geht. Wer braucht schon Wellnesstempel, im Grunde hab ich den gleichen oder sogar noch einen besseren Entspannungseffekt, wenn ich mir einfach mal wieder ein paar Schuhe kaufe. Oder Bücher. Oder Parfum. Oder alles zusammen. Das nicht vorhandene Urlaubsgeld muss ja schließlich irgendwohin.

In diesem Sinne,

schöne Ferien!

Eure Urlaubspraline

PS an Omar: Ich hab ne Ei-eins! Ich hab ne Ei-eins, ich hab ne…..!

Der Afri-Audi-Auffahr- Unfall

Tja, ans Nix-Trinken sind wir nicht gewöhnt. Kein Alkohol ist halt auch keine Lösung, wie meine liebe Freundin Mega. P. (Diskretioooooon muss ein 😉 ) gestern im wahrsten Sinne des Wortes EINDRUCKsvoll bewiesen hat.

Eindrucksvoll deshalb, weil mein herzallerliebster Audi (der im Übrigen nicht mal meiner ist *ähem*) nun richtig schön eingedrückt ist. Da beschließen wir ganz vernünftig, mal einen Samstag lang nicht beim Wolfi an der Bar zu versumpfen, entsagen unseren sonst ach so geliebten Weinschorlen und den damit verbundenen drei bis sieben Schnäpsen, und entscheiden uns stattdessen, mit Steven und Papa Spaß lecker essen zu gehen und danach ganz gemütlich irgendwo noch auf eine Afri-Cola einzuchecken. Tja, soviel Vernunft ist ungesund, denn schon beim Verlassen des Restaurants (guuut, es war kein Restaurant, es war das Tex-Mex 😉 ) befindet sich Fräulein P.  so dermaßen im Afri-Cola-Fieber, dass es ihr offenbar scheißegal war, dass zwei Meter vor ihr zwei grellrote Lichter, genannt Bremsleuchten, aufblitzen, was ja nicht soooo ungewöhnlich ist, wenn ein Fahrzeug auf eine stark befahrene Hauptstraße einbiegen will.  Fräulein P. steuert stattdessen einfach auf den schönen Audi zu, juhuuu, rote Lichter, Afri-Disco, coool! Und wumm kazonk, schon wars passiert.

Als Erklärung führt Mrs Bremsversagerin dann an, dass ihr VW sich auf dem Parkplatz unsterblich in den Audi verliebt hat, und er einfach das Bedürfnis hatte, selbigen schnellstmöglich zu küssen. Ja nee, is klar, oder? Ich bin ja schon der lange der Meinung, dass wir das Liebesleben der Automobile enorm unterschätzen. Nicht umsonst küssen sich sich tagtäglich zig Tausende Fahrzeuge, da verliebt sich plötzlich der BMW in den Toyota, der Vespa-Roller in den parkenden Fiat und der Golf GTI mit dem grell-gelben „Schluck-Du-Luder“-Aufkleber verliebt sich halt mal mal eben schnell in den Baum auf der B 11, was soll’s? Ist doch auch schön sowas, oder kann jemand die Romantik einer Stoßstangendelle abstreiten die von einem zärtlichen Blech-Kuss kurz vorm „Vorfahrt-achten“-Schild her rührt? Na eben, ich auch nicht.

Abgesehen davon gibt’s ja nichts, was man nicht mit einer Afri-Cola wieder gerade biegen könnte. Afri-Cola  hilft gegen alles, Blechschäden, Liebeskummer, Winterdepression, whatever. Versucht’s mal. Wenn Ihr mal wieder total mies gelaunt seid, dann geht in eine Bar (es muss allerdings eine mit einem schwulen Kellner sein, sonst funktioniert das leider nicht!) und trinkt Afri-Cola. Ein echter Geheimtipp und man hat am nächsten Morgen auch ganz sicher keinen Suffschädel. Höchstens Diabetes, aber das kann man heutzutage ja ganz gut behandeln. Insofern also echt einen Versuch wert.

Der Audi selber war über die ganze Aktion natürlich weniger glücklich. Erst musste er diese Woche eh schon fremd gestartet werden, weil er total saft- und kraftlos war und dann knutscht ihn auch noch so ein wuschiger VW nieder, an dem er nicht im Geringsten interessiert ist. Armer Kerl. Als kleine Aufmunterung sind Papa Spaß und ich heute mit ihm nach Straubing gefahren, bisschen Landstraße cruisen, das macht er doch so gern. Außerdem wollt‘ ich ja unbedingt in den Zoo. Um der lieben Mega P. ein Foto zu schenken….. 😉

yak

„Du host die Kraft einer Löwin – doch Du fahrst Auto wie a angsoffnes Rind“ 😉

In diesem Sinne, liebe Knutscherin, nix für ungut. Kennst uns ja. Nächsten Samstag gibt’s wieder Weinschorle. Afri-Cola regt Dich viel zu sehr auf… 😉

Dicken Knutscher (ohne Blech),

die geküsste Praline

Vier Ringe für ein Halleluja

Die Probleme mit meinem Automobil hatte ich Euch ja zur Genüge geschildert. Doch inzwischen ist es repariert, springt mir wieder ganz zuverlässig jeden Morgen an und eigentlich könnte ich also völlig glücklich und zufrieden sein.

Tja, nur bin ich mein Auto jetzt erstmal vorübergehend los. Hab’s meinem Bruder geliehen, weil er die nächsten zwei Wochen ein zuverlässiges (!) Gefährt braucht und, glaubt’s oder nicht, sein Auto ist noch viel schrecklicher als meines 😦

Es handelt sich hierbei um einen 19 Jahre alten BMW. An sich ein sehr schönes Auto, nur leider total am Ende. Das Auto ist seit Anbeginn seines Lebens im Killerpralin’schen Familienbesitz und folglich musste es schon so einiges mitmachen. Meinen ersten (und bisher einzigen!!!) Unfall hatte ich mit genau diesem Wagen. Hab auf der Autobahn einen vor mir fahrenden Mercedes geküsst. Tja, wer NICHT bremst, verliert 😦 Ein anderes Mal bin ich mit dem Auto aus der Einfahrt rausgefahren und hab dabei vergessen dass ich ja lenken könnte um nicht den Hang nebenan runterzufahren. Gut, bis auf ein paar Kratzer im Bodenblech ist nicht viel passiert, und zu meiner Verteidigung möchte ich sagen dass ich an diesem Abend auf dem Weg zum Bruce Springsteen-Konzert war, folglich also totaaaaal aufgeregt 😉

Irgendwer (nein, nicht ich!) hat dann mal die Nebelscheinwerfer zerstört, weshalb die jetzt mit Tape abgeklebt sind (dann bemängelt’s der TÜV nicht *hehe*), sieht spacig aus, ehrlich! Meine Mama hat dann irgendwann die Zierleisten auf der Seite verloren (nicht dass die noch sonderlich fest gehalten hätten, war einfach Pech, dass grad sie am Steuer saß), insofern sieht man jetzt nur noch die Schrauben, wo die Dinger mal befestigt waren.

Einkaufen mit diesem Auto ist ganz schlecht. Der Kofferraumdeckel rastet nämlich nicht mehr ein, d.h. entweder braucht man einen Helfer, der das Ding für einen aufhält, oder aber man riskiert fiese blaue Flecke auf Kopf oder Schulter (und glaubt mir, die komplette Familie hatte schon solche Flecke…)

Fahren tut er an sich noch prima. Blöd ist halt nur, dass auch die Instrumente nicht mehr sonderlich gut arbeiten. Es funktioniert nämlich entweder der Tacho ODER der Drehzahlmesser. Beides zusammen geht nicht mehr. Gut, muss man halt aufpassen ob die Polizei hinter einem fährt, was aber super gut geht, denn dank der von unserem Hund herausgebissenen mittleren Kopfstütze hat man absolut freie Sicht nach hinten. Sieht im Übrigen sehr dekorativ aus, der ganze gelbe Schaumstoff, der da rausquillt.

Nervig ist eigentlich nur das Autoradio. Das geht nach dem Starten etwa zehn Minuten bevor es sich mit einem lauten, äußerst elektrisch klingendem Knall verabschiedet. Klingt wie Fehlzündung und man kann seine unwissenden Beifahrer damit mördermäßig erschrecken! Was hab ich schon gelacht! (Bei älteren Mitfahrern schalten wir es aber lieber gleich aus, die Gefahr eines Herzinfarkts ist einfach zu groß!)

Ihr seht also, ich hab grad den megamäßig automobilen Spaß 😦 Was tut man nicht alles als große Schwester, hach!

Allerdings hab‘ ich ja ein As in der Hinterhand. Ihr wißt schon, der sagenhafte Leih-Audi! *mmmhhhh* Als mein Bruder mich gefragt hat ob er zwei Wochen mein Auto leihen könnte, dachte ich sofort an dieses wunderbare blaue Gefährt, das mit der Funkverriegelung und der Sitzheizung…. insofern tut der Tausch nicht ganz so weh, denn gleich heute Abend werd ich die Autos tauschen, den BMW für die nächsten zwei Wochen in die Garage parken und dem angekündigten Wintereinbruch mit vier magischen Ringen entgegentreten!

In diesem Sinne, gute Fahrt!

Eure Benzinpraline

P.S.: Liebster allerliebster Brudi: Audi hin oder her, Du hättest mein Auto auch so gekriegt! 🙂

Welttag der Männer

Heute ist „Welttag der Männer“. Und ich wäre nicht die Killerpraline, wenn ich diesen Tag nicht entsprechend würdigte. Normalerweise kommen die Männer in meinen Geschichten ja eher nicht so gut weg. Aber heute, am Männertag, will ich hier mal ganz offiziell dem Testosteron huldigen.

Ich hab eben mal eine Umfrage hier bei mir im Büro gestartet, was Männer eigentlich besser können als Frauen. Hier einige der Vorschläge: rülpsen, furzen, rückwärts-seitwärts einparken, heimwerken, grillen und saufen.

Mit „Rülpsen“ bin ich mal definitiv einverstanden. Mein Bruder zum Beispiel kann mit einem einzigen Rülpser „Alibabaunddie- vierzigräubeeeeeeeer“ sagen. Ich schaff das nicht und ich kann Euch gar nicht sagen wie sehr mich das wurmt und wie ich ihn um diese Fähigkeit beneide….

Was das „Furzen“ angeht. Ja, das können sie auch die Jungs. Wobei meine nicht ganz repräsentative Umfrage ergab, dass wir Mädels das auch draufhaben, nur sind wir dabei wesentlich diskreter und tuns halt nur dann wenn wir allein sind. Also den Beweis müsste man(n) dann in einem Praxistest erst erbringen. Wobei ich bezweifle dass sich eine Frau finden wird, die die Herausforderung annimmt 😉

Die Einparkfrage ist wohl so alt wie das Automobil selbst. In Zeiten von Park-Distance-Control und elektrisch verstellbaren Außenspiegeln zur bequemen Bordsteinkontrolle würd ich jetzt mal behaupten, dass wir Frauen den Jungs da in nichts mehr nachstehen. Gut, mein Schrottmobil verfügt über beides nicht, aber dafür ist es so klein, dass sogar ich es schaffe rückwärts-seitwärts zu parken. Und das obwohl ich kurzsichtig bin und aufgrund meiner viel zu spät diagnostizierten Dyskalkulie kein Gefühl hab für Abmessungen.

„Heimwerken“ ist zwar sicher eine Männerdomäne, aber ob das allein vom Können herrührt, wage ich zu bezweifeln. Ein Mann sollte wissen dass man nicht mittig über einem Lichtschalter die Wand anbohrt, weil da vermutlich eine Leitung drunter liegt. Aber er tut es trotzdem. Er ist ja ein Mann und über alles erhaben. Auch über Stromleitungen. Naja, aus Fehlern wird man klug 😛 Andererseits kenn ich einen ganz findigen Heimwerker, der mangels Erstzteil sein Bett einfach mit einer Dose „Erbsen und Möhrchen“ und zwei Dosen Thunfisch repariert hat. Ja Mädels, Mac Gyver lebt!

Bleiben jetzt noch grillen und saufen. Dass das mit dem Grillen nicht stimmt beweist ja schon obiges Foto, und was das saufen angeht, also da nehmen meine Mädels und ich es gern mit allen Männern auf, oder?

Tja, scheint, als gäbs nicht viel, worin die Männer uns überlegen sind… aber andererseits, und ich hab ja ganz am Anfang versprochen, heute mal lieb zu den Männern zu sein, manchmal macht Ihr einfach total super Sachen für uns Mädels und genau aus dem Grund lieben wir Euch. Klar „könnten“ wir vieles selber. Aber wir wollens halt ned machen und tun Euch deshalb immer schön, damit Ihr das macht. Reifen wechseln, Müll raustragen, Nägel in die Wand hauen, et cetera pp. Manches können wir auch nicht selber, wie etwa Kopfi kraulen oder Füße massieren. Und in solchen Momenten besinnen wir uns wieder und stellen fest, dass die ganze Emanzipationsscheiße doch eh fürn A… ist und MÄNNER EINFACH SUPER SIND!

In diesem Sinne,Mädels, was können die Jungs was wir nicht können? Wofür lieben wir sie und aus welchen Gründen würden wir Ihnen am liebsten an die Gurgel gehen?

Herzallerliebste Grüße an alle Männer.

Euer männerhassendes vergötterndes Pralinchen

Radio Gaga

Nachdem ich mit meiner blöden Schlachtschüssel von einem Auto in letzter Zeit ja nur Probleme habe, und nachdem ich im Laufen ja auch nicht so gut bin (mein Fuß schmerzt immer noch *ähem*) wurde mir heute Morgen ein wunderbares Ersatzfahrzeug anvertraut. Pralinchen ist nun die nächsten Tage mit einem echten Audi unterwegs. Opulente VIER Ringe statt der sonst mickrigen zwei Buchstaben. Der Wahnsinn!

Jedenfalls war ich mit genau diesem Audi heute früh unterwegs, und bedingt dadurch dass ich trotz Dunkelheit und Nebel und Berufsverkehr ja austesten musste was das Baby hergibt 😉 konnte ich mich auf der Autobahn schlecht um die Sendersuche am Autoradio kümmern. Soweit reicht nicht mal meine Konzentrationsfähigkeit. Also hab ich den voreingestellten Ö3 gehört. Und da lief dann ein kurzes Interview mit zwei Zukunftsforschern, die zur momentanen Bankenkrise Stellung genommen haben. Glaubt man den beiden Herren, dann wirkt sich die aktuelle Katastrophe letzten Endes mehr als positiv aus. Denn die Menschen werden sich nun wieder mehr auf traditionelle Werte konzentrieren. Beziehungen werden wieder wichtiger, Nachhaltigkeit wird das Thema der nächsten Jahre sein. Der Mensch wird sich auf das Wesentliche konzentrieren. Ok, böse Zungen könnten jetzt behaupten, wenn Du pleite bist, bleibt Dir ja gar nichts anderes übrig als Dich wieder mit Deinem Alten auf dem Sofa anzufreunden, denn die Kohle für Prosecco mit den Mädels is ja futsch. Und nachhaltig werden wir dann auch, is ja kein Geld mehr da um alle zwei Jahre ein neues schickes 15-Liter-Auto zu ordern. Aber nein. Sollte die Zukunftsforschung tatsächlich Recht behalten, dann wäre das doch schön, oder? Die Menschen hätten sich wieder lieb, man würde wieder ein bisschen enger zusammenrücken, zusammenhalten, die ach so moderne Unverbindlichkeit in Beziehungsdingen würde der traditionellen Partnerschaft wieder Platz machen und wir würden uns wieder eher den heimischen Kartoffeln widmen anstatt auf argentinisches Rind zu pochen. Wär das nicht was? Längst überfällig, oder?

Andererseits würde ich dann auch die kostenintensiven zwei Buchstaben, respektive „meinen“ neuen Audi gegen ein Elektroauto tauschen müssen. Ich würde für eine schnöde Butterbreze beim nachhaltigen Biobäcker drei Euro zahlen. Und argentinisches Rindfleisch ist doch eigentlich ziemlich geil. Hm, ist wohl gewöhnungsbedürftig diese ganze Trendwende.

Gewöhnungsbedürftig war auch die zweite Nachricht auf dem Ösi-Sender, nämlich die Hysterie um den Tod Haiders. Fühlte mich an Lady Di erinnert und dass dieser Vergleich hinkt, muss ich ja nicht erklären. Ich hab ja mal versprochen hier nicht politischer zu werden als nötig und ich versprech Euch, auch bald wieder einen lustigen Artikel zum Thema Nr. 1 (DREI Buchstaben 😉 ) zu posten (hab da einen phänomenalen Tipp gelesen…. Ich sag nur Marshmellows…. Ihr dürft gespannt sein!) aber der Wahnsinn um den Tod dieses Irren, darüber kann ich mich einfach nur aufregen. Unfalltod hin oder her, aber diesen Mann als Helden zu verehren finde ich schon äußerst fragwürdig. Aber gut, gibt’s ja auch bei uns genügend A****löcher, die jetzt sagen würden, das Pralinchen ist heute Morgen über eine Autobahn geheizt, die es ohne einen ebenso kranken, irren „Helden“ auch nicht gegeben hätte. Tja, manches Hirn reicht halt nur bis kurz hinter die Standspur.

In diesem Sinne, nachhaltige Grüße

Eure Raserpraline

P.S.: Ich starte meine ganz persönliche Trendwende indem ich mal wieder ein paar „HDLs“ verteile, nämlich an meine Mama, meine „beiden“ Papas, meine nachhaltigen Brudis (der eine Veganer, der andere Spritsparexperte 😉 ) und an alle meine Freunde!

Höhenmeter und Luftmengenmesser

Meine Unwörter des Wochenendes: „Höhenmeter“ und „Luftmengenmesser“.

„Höhenmeter“ war wohl das meistbenutzte Wort Samstag Nacht. Nachdem ich ja nun leider nicht mit den Mädels nach Italien gefahren bin, hab ich das Wochenende mit drei lieben Freunden verbracht, von denen einer, nennen wir ihn der Diskretion halber jetzt mal „Papa Spaß“, ein passionierter Bergsteiger ist. Ich find das ja super. Also, sportliche Menschen bewundere ich als die ungekrönte Königin der Faulheit ja sowieso. Wenn dann noch wie bei Papa Spaß ein entsprechender Ehrgeiz dahinter steckt, da zieh’ ich schon wirklich meinen imaginären Hut. Auch wenn ich’s selber nicht nachvollziehen kann wie allein der simple Begriff „Höhenmeter“ derart orgasmische Gefühle auslösen kann. Also, ich hab ja auch so erotische Schlüsselwörter, aber „Höhenmeter“ ist mal definitiv nicht dabei. Eine gute Chance auf Platz eins haben eher Wörter wie „Badewanne“, „Urlaub“ oder „Big Mac Maxi-Menü“. Aber „Höhenmeter“? Nee…

Ich mag ja die Berge. Im Winter. Wenn mich die ausgereifte Hydraulik einer Gondelbahn nach oben bringt, die geringe Reibung zwischen Schnee und meinen Skiern wieder schnell und unstressig nach unten, und ich zwischendrin meinen Energieverlust durch eine heiße Erbsensuppe mit Würstchen und einem Glühwein an der Schneebar wieder ausgleichen kann. Aber halt nur dann.

Ich hab mal eben den einzigen Berg gegoogelt, den ich je eigenfüßig bestiegen habe. Das war der Eckbauer in Garmisch. 1237 m, und ganze 530 Höhenmeter! Ich schäm mich fast, bei den Erzählungen von Papa Spaß bewegten sich die Höhenmeter schon im Tausenderbereich. Aber immerhin, ich bin da hoch gelaufen. Weil ich ganz furchtbar verliebt war damals. Und was macht man nicht alles wenn man verliebt ist. Wobei mein damaliger Schatz sich diesen romantischen Ausflug in die Berge wohl auch ein wenig anders vorgestellt hatte. Er war ja echt bemüht um mich. Hat mein ganzes Gepäck getragen, mich immer wieder ermuntert dass wir „nach der nächsten Kurve oben sind“ (was dann letzten Endes nach der vierhundertdreizehnten Kurve auch gestimmt hat) und war äußerst geduldig mit mir, selbst als ich ihn nach jammern, heulen und rumzicken nur noch wüst beschimpft hatte und das während fröhliche Rentner fit und stramm an uns vorüber marschiert sind.

Ich bin nun mal keine Wandermaus. Genau aus diesem Grund find ich auch überhaupt nichts dran, nachts nach ausgedehnten Kneipentouren noch einen Spaziergang zur Burg Trausnitz zu unternehmen. Das sollen die Sportler mal lieber alleine machen, also hab ich Papa Spaß mit der ebenso sportlichen Frau Doktor losgeschickt und bin währenddessen mit Steven im Auto Bier holen gefahren. Erschreckend war jedoch, dass Papa Spaß und Frau Doktor zu Fuß schneller auf dem Berg waren als wir mit dem Auto. Gut, die pickelige Aushilfe am Nachtschalter der Tanke hat schon auch echt ewig lange gebraucht 😉 Die beiden wahnsinnigen Berggeher sind dann auch zu Fuß wieder runter gelaufen. Und mit „gelaufen“ meine ich wirklich „gelaufen“. Gejoggt. Nachts um drei, weil da hat man eh nichts anderes zu tun, also joggt man mal locker flockig ein paar Kilometer durch die Nacht. Lauter Irre. Steven und ich sind wieder Auto gefahren. Praktischerweise gibt es seit meiner Ohnmacht damals in der Disco einen Deal, dass das Pralinchen im Moment nirgends ohne Aufpasser respektive potentiellem Retter hingeht oder fährt. Insofern profitiert Steven momentan von meiner Faulheit weil so richtig Lust auf nächtliches Wandern hatte er offensichtlich auch nicht 😉

Tja, und was wäre so eine lange spaßige Nacht ohne ein Highlight zum Schluss? Nachdem Pralinchen und Steven den halben Abend mit der (wohlgemerkt reparierten) Scheißkarre von einem Fortbewegungsmittel unterwegs waren, steigt Pralinchen um vier Uhr morgens erneut ein und die blöde Kiste springt wieder nicht an. Neben der Ohnmacht sollte künftig auch mein Auto als Grund geführt werden ständig unter Begleitschutz zu stehen. Denn so haben mich meine Lieben noch nach Hause fahren können. Wären sie nicht mehr dagewesen, wär ich wohl weinend vor meiner Schrottkiste zusammengebrochen und hätte anschließend im Kofferraum genächtigt.

Dieses Auto treibt mich noch in den Wahnsinn. Nachdem es nun eine ganze Woche in der Werkstatt war, ein Relais getauscht wurde und dann bei geschätzten siebzehn Probefahrten einwandfrei gelaufen ist und auch ich drei Tage und eine halbe Nacht damit frisch und fröhlich durch die Prärie gegurkt bin, lässt es mich plötzlich, eine halbe Stunde nach der letzten einwandfreien Fahrt wieder im Stich. Nach zehn Versuchen springt es endlich an, dreht im Leerlauf auf beinahe 2000 Touren und sobald man Gas gibt, stirbt der Motor ab. Immerhin, diese Variante ist neu und damit kann Meister Schrauber morgen hoffentlich was anfangen wenn ich ihn anrufe und ihm sage dass mein kleines Schreckmobil mal wieder bei ihm auf dem Hof steht. Hab mir heute extra wieder den familieninternen Abschleppdienst dazu geholt, aber, war ja klar, als ich die Kiste angelassen habe ist sie natürlich angesprungen und die ganze Abschlepp-Action war umsonst. Ich konnte ganz alleine in die Werkstatt fahren. Die ganz heiße Vermutung aufgrund der gestrigen Sperenzchen ist nun, dass entweder Einspritzpumpe oder aber Luftmengenmesser defekt sind.

Tja, somit sind wir beim Unwort des Wochenendes Nummer Zwei. „Luftmengenmesser“ kann ich mir nämlich nicht leisten. Die Alternative zur Reparatur wäre, dass ich mit dem Auto auf ein Opeltreffen fahre und den Jungs da anbiete dass sie für jeweils fünf Euro einmal ordentlich mit dem Baseballschläger auf meinen VW eindreschen dürfen. Evtl. Krieg ich so die Anzahlung auf ein neues Auto zusammen.

In diesem Sinne, guten „Start“ in die neue Woche.

Eure pannengeplagte Bergpraline

P.S.: Sollten zufällig Automechaniker unter meinen Lesern sein, bitte Jungs, gebt doch Tipps ab. Ich kanns mir nämlich nicht leisten einfach auf gut Glück weiterhin irgendwelche Teile tauschen zu lassen, die dann doch nichts mit dem Problem an sich zu tun haben…. ich hoffe ja, dass diese Gas- / Leerlauf-Sache jetzt ein neuer Anhaltspunkt ist. Aber was, wenn nicht? Soll ich dann künftig doch auf nen Esel umsatteln? 😉