A Watsch’n is‘ schneller g’schmiert als a Butterbrot…

Wo wir doch beim Thema „Kinder“ waren letztens, da muss ich Euch doch gleich erzählen, was mir heut passiert is:

Samstag Morgen, man denkt an nichts Böses und erledigt wie übich gewissenhaft seinen Wochenendeinkauf. Jetzt steh‘ ich also, noch halbwegs gutgelaunt, beim Aldi an der Kasse und räum so meine Sachen auf’s Band, da stellt sich hinter mir eine Mutti mit ihrem etwa 5 Jahre alten Zwerg an. Während sie noch wartet bis das Band frei wird, hampelt der Kleine so rum und ruft plötzlich ganz laut: Boooooaaaaah! Mami! Schau mal, die Frau kauft aber viiiiiiel Schnaps!“

Ich musste so loslachen, bis ich gemerkt habe, der Knirps meint ja MICH! Äh hallo? War Dein Kaba OLYMPUS DIGITAL CAMERAheut früh schlecht oder was? Was fällt Dir eigentlich ein Du kleiner Teufel, gleich gibt’s paar hinter die Löffel!

Ich hab gar keinen Schnaps gekauft. Der Zwerg hat nur leider gerade in dem ungünstigen Moment zu mir hingesehen als ich drei Flaschen Weißwein aufs Band gepackt habe. Harmlosen Wein! Das is nix anderes als wenn dieser freche halbe Meter seinen Traubensaft mal über die Ferien im Kindergartentascherl vergisst, also echt jetzt. Sogar Jesus hat Wein gemacht weil ihm Wasser zu öde war! Und jetzt gucken mich hier alle an, als würd‘ ich gleich draussen die Mülltonne anzünden und meinen Schlafsack auspacken, also bitte! Ich bin eine erwachsene Frau, ich kann Wein kaufen so viel ich will! „Abgabe in haushaltsüblichen Mengen“ heißt das, und die kennen meinen Haushalt ja nicht! Mit drei Flschen Wein komm‘ ich mal locker  10 Stunden, äh Tage aus! Also nee, da hab ich ja keine Worte für! Und warum fällt dem kleinen Nervsack eigentlich nur der Alkohol auf, warum sagt der nicht „Boah Mami, die Frau kauft aber viel Salat! Viel Shampoo? Viel Alufolie?“ Nein, ausgerechnet der Wein, aaah ja. Wahrscheinlich kennt er das von zuhause, woher sonst weiß ein Fünfjähriger ein Wort wie Schnaps? Die Jugend heutzutage hat einfach keinen Respekt mehr vor’m Alter.

So schön blamiert bin ich also nach Hause gefahren. Und musst‘ ja dann doch drüber lachen. So ein Kind scheißt sich halt mal original gar nichts. Wie die Tochter einer Freundin, damals auch grad vier oder fünf, wir waren im Biergarten und die Kleine kam vom Spielplatz zu uns, setzt sich zu mir, zieht ihre Turnschuhe aus und streckt mir einen nackten Fuß entgegen: „Steffi, meine Füße stinken ganz schlimm, magst mal riechen?“ Das ist so lustig, Du bist tatsächlich kurz versucht es zu tun. Sowas geht halt nur als Kind. Würd‘ ich heute meine Freunde an meinen Füßen riechen lassen, ich glaube‘ die fänden das maximal so mittelkomisch.

In diesem Sinne, Wein ist ein Lebensmittel, wie Brot oder Wurst oder Käse. Es ist definitiv kein Schnaps. Auch wenn der fünfjährige Herr Superschlau meint das besser zu wissen.

Prost,
Eure Einkaufspraline

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Bam Oida! Fix Oida!

Jenseits der 30 muss man schon höllisch aufpassen, was Trends angeht. Viel zu schnell verpasst man eine scheinbar lebenswichtige Mode, oder steht, so wie ich, ahnungslos, fassungslos und auf jeden Fall verständnislos vor neu kreierten Szeneausdrücken und fragt sich was das soll.

„Bam Oida! Fix Oida!“ verfolgt mich seit Tagen und ich hatte ehrlich nicht den geringsten Plan, was ich damit anfangen soll. Jetzt hab ich’s heut mal gegoogelt, und siehe da, ich hatte ein Aha-Erlebnis. Jetzt ist mir nämlich auch klar, warum plötzlich halbstarke Kids in Neonfarben und mit Palitüchern um den Hals rumlaufen. Damals, als ich noch jung war ging das mal gar nicht. Da hattest Du entweder Neonfarben an und warst somit bekennender Raver (uzz uzz uzz!) oder aber Du trugst ein Palituch über Deinem Bundeswehrparka und warst ein Punk. Beides zusammen war undenkbar. Gut, zu meiner Zeit war auch der jetzt modemäßig wieder aufkeimende Trend der Vokuhila-Frisur undenkbar, aber die „Bam Oida-Fix Oida“- Generation stellt diese Unsitte nun wieder ganz selbstbewusst zur Schau.

„Krocha“ nennen sich die Jungs und Mädels und wen wundert’s, diese völlig unpolitische, um nicht zu sagen komplett sinnfreie Bewegung kommt aus, na? Genau: Österreich. Irgendein DJ namens „Stee Wee Bee“, mit bürgerlichem Namen heißt er Stefan Berndorfer 😉 hat sich den Blödsinn einfallen lassen und ja, trendy wie man ist, folgt man ihm. An sich ist dagegen ja gar nix zu sagen. Nur warum zur Hölle muss man als Krocha ausgerechnet die allerübelsten der üblen 80er-Jahre-Modesünden wieder aufleben lassen?

Mir lief beim Einkaufen jetzt öfter ein junger Mann von geschätzten 17 oder 18 Jahren übern Weg, den ich jedes Mal zutiefst bedauerte. Für seinen schlechten Geschmack. Oder dafür dass er offenbar farbenblind ist. Tja, jetzt weiß ich, der junge Mann ist voll auf der Höhe der Zeit und ich bin diejeinige, die zu bedauern ist, weil dieser hippe Trend totaaaaaal an mir vorbei gegangen ist. Gut, das ist wiederum das Gute dran, 30 oder älter zu sein. Man muss nicht mehr jeden Scheiß mitmachen.

Denn dieser junge Mann, mit seinen strassbesetzten Kniescheißerhosen, dem neonpinken Käppi, aus dem hinten ein Pferdeschwänzchen rausschaut, dem überlangen Sweatshirt mit den neongrünen Totenköpfen drauf, und natürlich dem absolut mit dem Restoutfit harmonierenden Pali-Tuch, der hat mir irgendwie Angst gemacht. Angst davor, dass ich künftig bei H&M und Co. auch nur noch neonfarbene Sachen kaufen kann (dabei war ich so froh dass Neon aus der Mode war… erinnert Ihr Euch, es gab vor ewigen Jahren mal diese neonfarbenen Skiklamotten von Elho…. schneeblind allein war uns zuwenig, wir wollten auch noch alle auf der Piste leuchten… gruselig!). Angst davor, dass alle Männer nun wieder stolz vorne kurz hinten lang tragen und sich womöglich sogar noch einen Schnauzbart wachsen lassen. Angst davor, dass ich nie ne Rente kriegen werd, weil neonfarbene Pseudogangster mit Pferdeschwanz und Ed-Hardy-Turnschuhen nie nie nie im Leben einen Job finden werden. Tja, und nicht zuletzt Angst davor, dass ich irgendwann mal einen Sohn hab der sich auch so kleidet. Normal schämen sich Kinder für ihre Eltern. In diesem Fall schäm ich mich für mein Kind.

Diverseste Kulturforscher meinen, der Krocha-Trend halte nicht lange an. Deren Wort in Gottes Ohr! Andererseits, wenn diese unsägliche Mode schon über die Grenzen Österreichs hinaus erfolgreich ist…. hui ui ui. Ich liebe ja Österreich. Und es gibt unzählige Ösi-Exporte, die ich hoch schätze, verehre und ja, auch liebe. Da wären zum Beispiel Mozartkugeln, Drageekeksi und Kaswurscht. Aber auch Wolfgang Ambros, STS, Ludwig Hirsch und Falco Gott hab ihn selig. Nur was das mit dieser seltsamen Krocha-Bewegung soll, ist mir alten Ü 30-Kuh ein Rätsel.

Vielleicht klärt mich mal jemand auf. By the way, liebe Rhealicious, Du kommst doch aus Wien, erzähl mal, was war da los, dass niemand diesen Blödsinn aufhalten konnte? Oder ist das Pralinchen einfach tatsächlich schon so alt und uncool dass es kein Verständnis mehr für die Jugend von heute aufbringt? (Hierbei sei verteidigenderweise angemerkt: ich habe a) diverse Jeans mit Löchern, das ist mein Tribut an die 80er. Ich besitze b) ein T-Shirt mit einem Totenkopf drauf (trendy?), ich hätte c) liebend gern auch ein T-Shirt von Ed Hardy, pass aber in die Mädchen-Shirts mit meiner Oberweite einfach nicht rein (hmpf 😦 ) und last but not least besitze ich d) eine CD von Moby, lebe also folglich nicht nur gitarrenlastig….)

In diesem Sinne, neonfarbene Grüße

Eure Szenepraline

Lange upft!

Ich find Kinder ja super. Diese kleinen Menschen zaubern mir immer ein Lächeln aufs Gesicht. Zumindest so lange wie die Windel nicht voll ist.

Und am allerliebsten sind mir die kleinen Mäuse dann, wenn sie gerade anfangen zu sprechen. Ihr wisst ja wie sehr ich auf schöne Wörter stehe. Und so ein brabbelndes Kleinkind kreiert die fantastischsten Wörter. Es versucht alles nachzuplappern und dabei entstehen Wortschöpfungen, wie sie einem Schriftsteller nicht schöner in den Sinn kommen könnten.

Heute Morgen hatte ich mal wieder die kleine Tochter meiner Freundin auf dem Schoß, ein bildhübsches blondes Engelchen von knapp zweieinhalb Jahren und gerade auf dem Wege, sich halbwegs vernünftige Sprache anzueignen. Ganz fasziniert hat sie mit meinem Handy gespielt, es ständig auf- und wieder zugeklappt und ganz fasziniert die auf dem Display erscheinende Schlange begutachtet. Bevor sich bei geöffnetem Handy die Tastensperre einschaltet beginnt die Comic-Schlange auf- und abzuhüpfen und dieser, für uns Erwachsene doch recht unspektakuläre Vorgang hat das Kind über eine kleine Ewigkeit hin erfreut. Jedes Mal wenn die Schlange wieder gehüpft ist, hat die Kleine die Hände über den Kopf geworfen und mit einem Rundumgrinsen im Gesicht gequietscht: „Lange upft!“ Die „Lange“ ist ungefähr 87 mal ge“upft“ bevor es mir dann irgendwann zu blöd wurde und ich außerdem langsam Angst um mein Handy bekam, weil die Schokolade vom Frühstückskeks der Kleinen sich langsam ihren Weg durch meine Tastatur bahnte. Ich konnte ihr das weggenommene Schlangenhandy dann durch ein Malbuch versüßen in welchem wir noch etliche Seiten vollgekritzelt hatten (sehr entspannend übrigens, versuchts mal!) und hätte die Kleine nicht irgendwann aufs Töpfchen gemusst (was sie ganz brav angekündigt hat durch einen enormen Furz, den sie mit einem Lächeln und den Worten: „Bumm macht!“ kommentiert hat 😉 ), dann würden wir jetzt noch da sitzen und Heidi und dem Geißenpeter ein bisschen Farbe verleihen.

Meine ersten Worte wurden übrigens von meiner Omi feinst säuberlich notiert. Und wenn Ihr Euch die mal anschaut, dann wisst Ihr warum ich so eine Labertante geworden bin, Phantasie und Talent zeigten sich da nämlich schon früh:

Dolalelale: Motorrad

Opa Augen: Brille

Mamarind: Mandarine

Raumbeeren: Weintrauben

Bärsau: Elefant

Im Übrigen war ich was meine kindlichen Grundbedürfnisse angeht äußerst pragmatisch. Essen und Trinken in jeder Form war bei mir nämlich einfach nur „Wum“. Und das ist heute noch so, wenn die Steffi „Wum“ sagt, dann stellt mal schleunigst was zum futtern auf den Tisch. Unterzucker steht mir nämlich gar nicht 😉

In diesem Sinne, fröhliches Brabbeln!

Eure Babypraline

P.S.: Wum! Ich will jetzt nen Kaffee und nen Keks!

Killerüberraschung für den Punk-Muckl

Offenbar führen nicht nur Niederbayerns nymphomane Hausfrauen Sommerloch-Diskussionen. Auch den Politikern scheint gerade enooooorm langweilig zu sein. Habt Ihr’s mitgekriegt? Die Politiker wollten das Ü-Ei verbieten.

Hab ich mich gestern noch über Herrn Sarrazins Hartz-IV-Speiseplan gelinde gesagt „amüsiert“, so traf mich heute beinahe der Schlag. Unser heißgeliebtes Kinder-Überraschungsei verbieten? Ja sind jetzt alle bekloppt? Gut, inzwischen tauchen im Netz die ersten Meldungen auf, dass es wohl doch nicht zu einem Verbot kommt. Puh, noch mal Glück gehabt. Wobei…. Wenn man mal genauer drüber nachdenkt, so ein Ü-Ei ist schon echt richtig gefährlich.

Jedes Jahr, so um den 7. Mai herum, gehe ich mit Freunden in die Kirche und wir halten einen Gedenkgottesdienst ab für alle unsere ehemaligen Kindergartenfreunde, die sich auf qualvolle Weise an Ü-Ei-Spielzeug zu Tode verschluckt hatten. Hunderte Kinder, die in blindem Vertrauen ein Ü-Ei geöffnet hatten und sich gar nicht bewusst waren, in welche Gefahr sie sich damit begeben.

Auch ich stand oft schon mit einem Bein im Grab. Ich hab mich zwar nie an den Kleinteilen verschluckt, aber wie oft hab ich Fight-Club-trächtige Kämpfe mit meinem Bruder ausgefochten, weil ich ein zerdätschtes Ei hatte und seins noch ganz war. Oder weil er eine Figur drin hatte während in meinem nur wieder so ein blödes Weltraumauto zum zusammenbauen drin war, dabei hab ich im Supermarkt extra die Schüttelkontrolle gemacht und war überzeugt eine Figur drin zu haben. Kennt Ihr noch die Schüttelkontrolle? Man nervt erst seine Mutter quer durch den ganzen Supermarkt bis sie endlich nachgibt und sagt. „Ja meinetwegen, dann hol Dir Dein blödes Überraschungsei!“ und dann rennt man zur Kasse, da wo die große Ü-Ei-Palette steht und nimmt jedes einzelne der geschätzten 800 Eier in die Hand, schüttelt und horcht, vergleicht die Geräusche, legt evtl. in Frage kommende Eier auf einen Stapel, schüttelt die aussortierten Eier dann erneut, vergleicht wieder, legt nach und nach dann wieder Eier zurück auf die Palette, bis man nach etwa zwanzig Minuten absolut überzeugt ist, das perfekte Ei mit einem Happy Hippo oder einem von „Micky und seinen tollen Freunden“ in Händen zu halten. Zuhause kam dann meistens die Ernüchterung und es war doch nur wieder irgendwas Doofes zum zusammenbauen drin.

Aber nicht nur Geschwisterkämpfe waren gefährlich. Auch hab ich oft dem Tod ins Auge gesehen, als ich dieses blöde gelbe Behältnis, in dem die Überraschung drin war, öffnen wollte. Nicht selten gelang mir dies nur unter Einsatz von Küchenschere, Fleischermesser oder dem großen 2-Kilo-Kreuzschlitzschraubenzieher aus Papas Werkzeugschrank. Was da alles hätte passieren können, stellt Euch das mal vor!

Später, als ich älter wurde (und der Mathematikunterricht insoweit gefruchtet hatte, dass ich das mit dem „in jedem 7. Ei“ endlich kapiert hatte…. Mann kam ich mir danach veraaaarscht vor!) waren die Ü-Eier insofern gefährlich, weil sie mich zum Alkohol brachten. Da es auf Klassenfahrten eher unüblich ist, dass die Lehrer für die Kinder Schnapsgläser bereithalten, haben wir unseren Bailey’s und unseren Apfelkorn eben aus diesen keinen gelben Dingern gekippt. Sehr prägend übrigens, denn wenn ich heute so ein gelbes Ding sehe, krieg ich immer Lust auf Apfelkorn.

Eine weitere Nahtoderfahrung hatte ich dann, als der Trend aufkam, alte Ü-Ei-Figuren an speziellen Ü-Ei-Börsen zu verschachern. Eine Freundin von mir hatte den berühmten Sammlerkatalog und der besagte doch tatsächlich, dass der Pumuckl mit Regenschirm sage und schreibe 500 Deutsche Mark wert war. Ich hatte den. Sogar mit Schirm. Nur blöderweise hatte ich ihn mir in einer meiner zahlreichen pubertären „Ich-hasse-alles-und-jeden-Phasen“ komplett mit schwarzem Edding bemalt, an mein Federmäppchen gehängt und ganz cool „Punk-Muckl“ daneben geschrieben. Stand gleich unter „Mathe ist ein Arschloch“. War also nix mit plötzlichem Ü-Eier-Reichtum und ich war todtraurig.

Also, wenn man sich das so anschaut, sind Ü-Eier tatsächlich nicht ohne. Selbst wenn man Glück hat, und sich nicht an einem Weltraumauto-Bausatz zu Tode schluckt, die psychischen Schäden bleiben, und wer weiß, was die noch so alles auslösen können. Insofern war der Gedanke der Herren und Frauen Politiker gar nicht so abwegig. Mal schauen wie die letztendliche Entscheidung ausfällt. Die Ü-Eier sollen bleiben, von mir aus könnten sie ja als Kompromiss das Spielzeug aus den Cornflakes-Packungen verbieten. Das fand ich eh immer total uncool.

Im Übrigen erledigt sich das Ü-Ei-Problem wahrscheinlich von selbst. Denn wenn man sich (und darüber kann ich mich immer noch aufregen!) den Hartz-IV-Speiseplan von Herrn Sarrazin anschaut, dann kann sich eh bald niemand mehr ein Ü-Ei leisten. Bei 4,25 € ist so ein Ei für 99 Cent einfach nicht mehr drin. Aber dann fällt unseren Oberen sicher was anderes ein, das sie verbieten wollen. Vielleicht diese lustige Mortadella mit Gesicht, weil Kinder deshalb vielleicht unter Angstzuständen leiden könnten. Oder Bobby Cars, sofern der dreijährige Besitzer nicht eine entsprechende Minderjährigen-Fahrerlaubnis vorweisen kann, welche bestätigt dass er definitiv keine Gefahr für Katzen und Rentner darstellt. Oder aber sie verbieten das Spielen komplett, dann könnten die Kinder sich Jobs suchen und schon mit drei Jahren brave Steuerzahler werden. Würde auch die Muttis entlasten und mehr als 4,25 € in die Familienkasse bringen. Sofern nach Abzug der Kinder-Lohnsteuer noch was übrig bleibt…

In diesem Sinne, Hurra, ich hab als Kind Ü-Eier gegessen und lebe noch!

Fröhliche Grüße aus dem 7. Ei…

Eure Eierpraline