Das Date-Debakel Part I

Ich hatte Euch ja ein Update in Sachen „Pralinchen und die Prinzen“ versprochen!

Darum erzähl ich Euch jetzt mal von ein paar Dates, aber Achtung. Spoiler-Alarm! Ein Happy End gibts nicht. Eher mehr sowas wie bei ner billigen Soap, erst alles so la la la ganz nice and beautiful, dann so uuuuaaaahhh Spannungsaufbau bis zur Gänsehaut, und kurz vor Ende fatale Tatsachen und whooosh- Werbeeinblendung und die sanfte tiefe Stimme aus dem Off: „Wird sie den Prinzen wieder treffen? Oder hat sein Geständnis Ihr Vertrauen auf ewig zerstört? Verpassen Sie auf keinen Fall die nächste Folge von (hier beliebig favorisierte Soap einsetzen)…

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Aber mal zurück auf Anfang.

Nach dem Scheitern mit „Hase“ musst ich mich erstmal wieder fangen. Zugegeben, soooo lang hab ich dafür nicht gebraucht, es gibt Dinge im Leben, da knabbert man Jahre dran rum und andere überwindet man ziemlich fix, irgendwann kommt nur mal die Frage „Äh, war da was? Ach ja, wart‘ mal….“ Also aufstehen, Krönchen gerade rücken und weiter gehts im Liebes-Lotto. Lotto deshalb, weil ich es mittlerweile echt für wahrscheinlicher halte, eine Million zu gewinnen als den Einen, den Richtigen, zu finden. Dabei spiel ich nicht mal Lotto und trotzdem halt ich es für wahrscheinlicher!

Ich weiß nicht was los ist mit den Männern. Ich mein, es ist ja jetzt nicht schwer jemanden kennenzulernen, aber es scheint als hätt ich so nen Vollpfosten-Mangeten am Arsch. Mir begegnet ein Vollpfosten und bing! Komm, lass uns mal ausgehen. So what, Versuch macht kluch. Den Vollpfosten sieht man demjenigen ja erstmal nicht an, das ist ja das Gemeine an Vollpfosten, der liebe Gott hat ihnen (zum Ausgleich wahrscheinlich, ich weiß es nicht) ein ansprechendes Äußeres gegeben und eine tiefe Stimme und mir leider nur den Magneten, aber keinen Idioten-Detektor dazu.

Erkenntnis Nr. 1: Wenn Du als Frau in den ersten zehn Minuten einer Verabredung denkst: „Hm ja, der is fei scho nett!“ – Dann nimm Deine Spikes und renn! Die „Netten“ sind nämlich wirklich nur nett. Nicht mehr, nicht weniger. Wären sie irgendwas anderes, dann würdest Du nicht sagen Der is „nett“, Du würdest sagen „Boah, der is aufregend / sexy/ macht mich an/ beeindruckt mich grad tierisch/soll mir bitte bitte sofort an die Wäsche gehen“ Sowas in der Richtung. Ein „Netter“ wenn Dir an die Wäsche geht, glaub mir, da hast Du mehr davon wenn Du Dir ’ne Folge „Simpsons“ anschaust. Die sind wenigstens gelb.

Damit Ihr mich jetzt nicht falsch versteht: NATÜRLICH soll ein Mann auch nett sein, Betonung auf „auch“. Aber „nett“ darf nicht Dein erster Gedanke sein. Selbstverständlich soll er meiner Omi beim Sonntagsessen schön die Hand schütteln und so, aber leider gibt’s so viele „Nette“, da is Händeschütteln schon das Aufregendste was sie so machen. Ein netter Mann ist immer super, wenn Du mal kurzfristig jemanden brauchst der Deinen Drucker repariert oder mit Dir mal eben schnell den alten Küchentisch zum Sperrmüll fährt. Ansonsten: Lieber Finger weg!

Aber ok, Du denkst Dir, hm, ändere mal Dein  Schema, schau Dir mal was anderes an und vielleicht wirst Du ja eines Besseren belehrt. ich also mal wieder so einen „Netten“ kennengelernt und auf ein erstes Date mit ihm:

Was machst Du denn so? -Puh…. mei, ned viel eigentlich.
Hörst gern Musik? – Hm, ja, scho.
Und was so? – Puh… mei, alles eigentlich, Charts halt, was so läuft.
Und was arbeitest? – Hm, Büro halt.
Und Freizeit? Hast Hobbies? – Puh… mei, fernsehen.

Bis jetzt ist der Mann in etwa so aufregend wie Hausstaub. Aber gut, neue Chance:
Und was schaust da gern an? Hast irgendwelche Lieblingsserien? – Puh… ja, mei, also, ja, „Berlin Tag & Nacht“ schau i ganz gern an.

Mööööp!!! Falsche Antwort Schätzchen!

Und schon wären wir bei Erkenntnis Nr. 2: Wenn Du merkst dass der Typ dumm ist, dann steh am besten auf und geh. Auf die Antwort „Berlin Tag & Nacht“ musst‘ ich leider herzhaft loslachen, das hat er aber irgendwie nicht ganz verstanden. Ich hab dann, weil ich wollt’s ja ganz genau wissen, hätt ja auch sein können, dass er einfach nur ein Späßchen gemacht hat, so losgelegt mit „Ja cool, ich mag das auch voll gern und ich nehm mir auch immer auf RTL „Mitten im Leben“ auf und „Familien im Brennpunkt“, weil ich das leider nicht schauen kann wenn ich in der Arbeit bin und so. Ich dachte spätestens jetzt hat er verstanden was ich davon halte, aber nein, er legt noch nach mit „Naja, des kann ich auch ned schauen, aber „Die Kommissare vom K11“ schau ich auch an, weil des kommt genau dann wenn ich heimkomm vom Büro“…. Uh yeah, Pralinchen, Volltreffer. „Du ja, dann äh, also ich muss los, gell, nein, nein, ich zahl schon selber, kein Ding. Und des mit dem Wein, des verschieb ma, gell, ich hab im Moment irgendwie einfach irre viel zu tun und so…..“

Im Ernst jetzt: Ich les auch nicht jeden Abend Shakespeare und verbring meine Sonntage im Museum und treff mich anschließend mit meinen spezln von „Freunde der Kunst“…. Ich kann mich sehr gut auch mit sinnfreien Dingen beschäftigen und ab und an suchen meine Freunde und ich auch das Niveau unter der Teppichkante, aber hey: Nie nie nie nie nie im Leben will ich meine Zeit mit jemandem verbringen, dessen tägliches Highlight in „Berlin Tag & Nacht“ besteht. Oder schlimmer noch, Kommissar Nasedings vom K11…. Nein nein nein, meine Lebenszeit ist begrenzt, sorry.

Ich hab ihn dann noch gefragt ob er ab und zu mal was liest, aber er meinte „Bücher wären jetzt nich so sein Ding….“ Hm, sowas auch!

In diesem Sinne, mehr Erkenntnisse beim nächsten Mal. Ich muss jetzt leider leider leider raus, bin mit ’ner Freundin verabredet, aber oh shit: Kommen heute nicht die ganzen Wiederholungen der RTL-Woche? F*** das verpass ich jetzt ja alles, oh mein Gott, der Sonntag ist im Eimer, was mach ich jetzt? 😉

Schönen Sonntag Euch Allen. LG :-*

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Pralinchen im Fahrstuhl

Gestern Abend hab ich eine liebe Freundin besucht. Sie wohnt im fünften Stock einer riesengroßen Wohnanlage. Ich beneide sie fast ein wenig, ist sie doch die einzige Person, die ich kenne, die privat eine „von bis“-Adresse hat. Also das klingt doch super, wenn man einen Brief bekommt, und da dann drauf steht: Frau Praline Killer, Schokoladenstr. 324-328… das hat doch mal Klasse, findet Ihr nicht?

Auf jeden Fall wohnt sie im fünften Stock, und weil ich ja die faulste Socke auf Gottes Erden bin, fahr ich da wohl mit dem Aufzug hoch. Der Aufzug ist jedoch ziemlich unzuverlässig, der Sohn meiner Freundin hat schon viele viele Stunden einsam und allein in diesem Aufzug zugebracht, bis es irgendjemandem mal aufgefallen ist, dass dieser stecken geblieben ist und der Hausmeister gerufen wurde. Es gibt zwar so einen Notruf-Knopf in diesem Aufzug, aber der hat wohl scheint’s nur eine dekorative Funktion. Ich glaube ja fast, dass, wenn man diesen Knopf drückt, vielleicht in der Tiefgarage das Licht angeht, oder bei Meiers im zweiten Stock der Türöffner summt, vielleicht löst dieser Knopf auch irgendwo auf der Welt ein Erdbeben aus, wer weiß. Den Hausmeister oder einen Fahrstuhl-Pannenservice benachrichtigt er aber mal definitiv nicht.

Jedes Mal, wenn ich meine Freundin besuche, stell ich mir wieder die Frage, riskiere ich den Fahrstuhl oder lauf ich hoch? Aber meine sagenumwobene Faulheit siegt immer. Und so ein kleines bisschen Nervenkitzel ist ja auch dabei. Also warte ich gestern, wie schon so oft, auf den Aufzug, während ein äußerst attraktiver junger Mann mit einem Kasten Bier unterm Arm die Eingangshalle betritt. Er gesellt sich zu mir, wir warten gemeinsam auf den Fahrstuhl und ich schau ihn mir etwas genauer an. Groß, volle dunkle Haare, dunkle Augen, lässiges Sommer-Outfit, Flip-Flops, sportlich trainierter, sonnengebräunter Körper. Sehr lecker.

Der Fahrstuhl kommt, wir steigen ein, er fragt mich „Wo musst Du hin?“ und ich antworte „in die fünf“. Er drückt die fünf, dann die drei und die Fahrstuhltür schließt sich. Der junge Mann lächelt mich an und nimmt seinen Bierkasten unter den anderen Arm. Der Aufzug stoppt, die Tür geht auf und der junge Mann sagt „Tschüss, schönen Abend noch!“

WARUM ZUM GEIER kann dieser verfluchte Scheiß-Drecks-Aufzug nicht ausnahmsweise heute mal stecken bleiben? Dauernd höre ich Horrorgeschichten von kleinen Kindern die stundenlang darin ausharren müssen, alten Omis, die Panikanfälle bekommen, Einkäufern aus dem sich darunter befindlichen Supermarkt, deren Tiefkühlware langsam vor sich hin schmilzt während sie auf den Pannendienst warten. Alle ärgern sich. Und nun komm ich, treffe einen Gott von einem Mann in diesem Aufzug, der noch dazu Bier mit dabei hat, und dieser Scheiß-Aufzug funktioniert einfach so als ob nichts wäre.

Stellt Euch vor, was dies für eine schicksalhafte Begegnung hätte werden können? Wir hätten uns in aller Ruhe kennen lernen können, er hätte mir seinen Namen verraten und ich ihm meinen, er hätte mir von seiner Wohnung im dritten Stock erzählt (in welcher er als Single natüüüürlich alleine wohnt), wir hätten zusammen Bier getrunken und gewartet und geredet, wir hätten lustige Mutmaßungen über unsere Rettung angestellt, hätten unsere Telefonnummern ausgetauscht, hätten für den Fall, dass wir hier jemals wieder rauskommen würden, ein Date vereinbart, wir hätten weiter Bier getrunken, wir hätten über unsere Kindheit geredet und unsere Zukunftswünsche, wir hätten rumgealbert, gelacht, und irgendwann wäre ich in seinem starken Armen eingeschlafen, der Hausmeister wäre gekommen, hätte uns gerettet und ein halbes Jahr später hätten wir geheiratet.

Aber nein, dieser beknackte Aufzug muss ja ausgerechnet gestern funktionieren. Scheiße aber auch.

In diesem Sinne, verlasst Euch nie auf die Technik.

Eure Fahrstuhlpraline

Der stumme Max und ich

Samstag Nacht, ungefähr ein Uhr. Meine Mädels und ich sind mal wieder im Beatschuppen. Eeeeewig waren wir da schon nicht mehr. Aufgeputscht von etlichen schweineleckeren Caipis (bei „Luis“ war Brazil-Party *huiuiui*, nur leider hat uns der Regen dann vertrieben) laufen wir also im Beatschuppen ein, sichern uns unserem Stammplatz (die Ecke mit dem besten Überblick!) und tanzen, lachen und diskutieren weiter über unser Thema des Abends (wozu es dann morgen eine neue Geschichte gibt. Muss noch recherchieren *lach*).

An der Bar sticht mir ein Typ ins Auge. Groß, dunkelblond, schönes Gesicht. Sitzt da mit seinen beiden Freunden. Ich schenk ihm ein Lächeln und dreh mich wieder um, schließlich ist Mädelsabend und Männer sind heute eigentlich tabu. Irgendwann, ich bin gerade heftig am tanzen, stupst mich Mr. Schönes-Gesicht an, zwinkert mir zu und deutet mir, er hätte mir etwas zu sagen. Ich unterbreche also mein Gezappel und bin ganz Ohr. Und von jetzt ab wird es absurd. Mr. Schönes-Gesicht deutet auf seinen Freund, der zwei Hocker weiter sitzt und mich mit großen Kuhglubschern anschaut. „Das ist der Max (Name natürlich geändert 😉 ), der beobachtet Dich schon eine Weile und Du gefällst ihm!“ Ich muss lachen und schau mir Max mal genauer an. Groß, strohblond, blaue Augen. Nicht unattraktiv. Aber offenbar nicht ganz auf der Höhe. „Ja, das freut mich natürlich! Aber warum sagt mir der Max das denn nicht selber? Kann der Max denn nicht sprechen?“ Schönes-Gesicht meint: „Ja weißt Du, der Max ist ziemlich schüchtern. Magst Du mir verraten wie Du heißt, damit ich es dem Max sagen kann?“ Ok, das wird ja jetzt lustig. Ich fange wieder an zu lachen und winke dem Barkeeper, er möge mir doch bitte ein großes Wasser machen. Ich muss schleunigst nüchtern werden. „Ja also gut, ich bin die Steffi.“ Mein Name wird an Max weitergegeben und ganz zaghaft streckt mir dieser seine Hand entgegen. Sagen tut er immer noch nix. Ich wende mich wieder an Schönes-Gesicht: „Fein, jetzt kennt der Max meinen Namen.“ Schönes-Gesicht sagt: „Ja, magst ihn nicht kennenlernen?“ Ich könnte mich grad auf dem Boden kugeln vor lachen. „Hm, schwierig. Der redet ja nix mit mir, der Max.“ (Außerdem würd’ ich ja viel lieber DICH kennenlernen Du süße Schnecke. Aber das kann ich ihm natürlich so nicht sagen. Der arme Max. Und außerdem, wie gesagt, Mädelsabend *ähem*) Schönes-Gesicht fängt an, mir vom unglaublichen Max zu erzählen, er sei 29, käme hier aus der Gegend, sei Großgrundbesitzer mit eigener Jagd und Landwirtschaft. Aha, Bauer sucht Frau, na prima, das kann ja spaßig werden. Während schönes Gesicht sich für seinen Freund bei mir voll ins Zeug legt, schenkt Max mir sein schönstes Jungbauernlächeln. Kriegt aber immer noch den Mund nicht auf. Der dritte Typ aus dieser Heldentruppe hat inzwischen seinen Barhocker geräumt, vielleicht in der Hoffnung ich würde mich neben Max setzen. Tu ich aber nicht. Ich frage Schönes-Gesicht, ob er denn immer für Max die Mädels klarmachen würde. Er antwortet: „Hm, ja, eigentlich schon. Der Max tut sich a bisserl hart mit den Frauen.“ Ach echt? Wär mir jetzt gar nicht aufgefallen, gut dass Du es gesagt hast. Ich finde langsam Spaß an der ganzen Sache und zwinkere Max zu. Er bemüht sich um ein Lächeln, schaut aber dann doch gleich wieder verstört weg. Hui, war wohl zu viel für ihn, mein Zwinkern. Schönes-Gesicht ergeht sich in der Zwischenzeit in Heldensagen über the incredible Max, und ich fühle mich, als würde ich gerade auf irgendeinem zwielichtigen Parkplatz hinterm Bahnhof einen Gebrauchtwagen kaufen. Ich erkläre Mr. Schönes-Gesicht, dass ich es zwar echt super-kumpelmäßig von ihm finde, wie er hier für Max die Werbetrommel rührt, aber an einem stummen Klemmi nicht interessiert bin. Ich unterhalte mich gerne mit Max, wenn er denn selber herkommt. Ich proste Schönes-Gesicht mit meinem Wasser zu und widme mich wieder meinen Mädels.

Max kam nicht zu mir. Irgendwann später, die Mädels und ich stehen draußen beim Rauchen, seh’ ich die drei den Laden verlassen. Max ist in ein Gespräch mit dem andern Typen vertieft, und als er mich wahrnimmt, schaut er sofort verschämt zu Boden. Mr. Schönes-Gesicht schenkt mir noch ein zuckersüßes „Servus“ untermalt von einem frechen Zwinkern. Tja, armer Max. Er wird wohl jetzt alleine in seinen tiefer gelegten GTI steigen und nach Hause fahren. Aufs Land. Und mal wieder wird er sich sagen: „Die Mädels aus der Stadt sind alles hochnäsige Zicken.“ Natürlich nur zu sich selbst. Denn mit anderen spricht er ja nicht. Der Max.

In diesem Sinne,

verschwiegene Grüße

Eure Flirtpraline

Singles im Netz

Single-Seiten sind der Hit. Nur wenn Du ehrliche Antworten gibst, schreibt Dir keine Sau. Was war an diesem meinen Antworten nur falsch? 😉

Was macht Ihren Traummann aus?
Er macht die Klotür zu wenn er kacken geht.

Worüber können Sie lachen?
Über all die geistreichen Mottos hier. „Carpe diem“.. Mann Jungs, Ihr habt doch mehr drauf, oder?

Worauf sind Sie stolz?
keinen Punkt in Flensburg, aber Beifahrer die mich fragen ob Walter Röhrl mein Onkel sei.

Wovor haben Sie Angst?
Davor dass ich ich an der Bushaltestelle langweile wenn ich das Rauchen aufgebe.

Wofür würden Sie Ihr Leben riskieren?
Nougat-Fiorettos.

Welches Sternzeichen haben Sie?
Steinbock, Aszendent tote Qualle. Die für mein Schicksal verantwortlichen Marzipanmonde standen nun zu lange im vierten Haus, deshalb hab ich sie aufgegessen, und damit offenbar das kosmische Gleichgewicht gestört, denn seither fliegt mir immer die Sicherung wenn ich den Staubsauger anmach…

Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Mein Bett und zwei Flaschen Jägermeister.

Wie sieht für Sie ein Traumurlaub aus?
Mein Bett ist schon da und ich hab drei Flaschen Jägermeister.

Würden Sie sich als tierlieb bezeichnen?
Hm, die Silberfische im Bad hab ich nicht so lieb. Aber ich mag Männer.

Wie wichtig ist Ihnen Geld?
Geld macht nicht glücklich, zumindest nicht solange es anderen gehört.

Wie würden Sie einem blinden Ihr Äußeres beschreiben?
Gar nicht, er sieht ja mit dem Herzen gut.

Können Sie kochen?
Ich kann super kochen und…., gell Andreas?

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Drüber nachdenken warum ich einem Blinden mein Äußeres beschreiben soll.

Gehen Sie gerne ins Kino?
Ich geh nicht ins Kino, da treff ich ja keinen Blinden dem ich mein Äußeres beschreiben könnte.

Welche Musik hören Sie gerne?
alles mit ordentlich pow und kazonk aber ohne uzz uzz. Ein „uh Yeah“ am Ende kommt immer gut. Gene und Eddie und Buddy und der King. Bis hin zur Scheißkapelle. Rock `n`Roll!

Glauben Sie an Gott?
Wenn ich wie Gott eine Welt wie diese geschaffen hätte, dann wär ich wohl auch weggezogen.

Was ist Ihnen peinlich?
Nahezu nichts. Aber wenn ich einem Blinden mein Aussehen nicht beschreiben kann…?

Was bedeuten Ihre Freunde für Sie?
Sind die Besten. Grüße hiermit an alle. (Aber wenn Ihr zu meinem 30. irgendeine Scheiße vorhabt, dann dreh ich Euch durch den Mixer!)